Penpot - Open Source Design für Agenturen

Die erste echte Alternative zu Figma. Kein Adobe, kein Abo, keine Daten auf fremden Servern.

Design-Workflows sind seit Jahren in der Hand proprietärer Anbieter. Photoshop, Figma, Adobe XD – wer professionell gestalten will, hatte keine Wahl. Gimp ist kein Ersatz für Photoshop, Inkscape kein Ersatz für Illustrator. Das hat sich geändert. Penpot ist die erste Open-Source-Design-Plattform, die Figma wirklich ersetzen kann – nicht als Notlösung, sondern als vollwertige Alternative.

Was Penpot kann

Styleguides, GUI-Bibliotheken, Wireframes, Klickdummys, Prototypen, Einzelfreigaben, Kommentare, Freigabe-Kommunikation – alles was ein professioneller Design-Workflow braucht. Designs lassen sich direkt an GitLab-Issues anhängen, Kritikpunkte markieren, Freigaben als gelöst kennzeichnen. Entwicklung und Design in einem durchgehenden Workflow, ohne dass Dateien per Mail hin- und hergehen.

Warum das für Agenturen wichtig ist

Adobe wollte Figma kaufen – der Deal scheiterte, aber er hat gezeigt, wie abhängig die Design-Branche von einzelnen Anbietern ist. Wer seinen Design-Workflow auf Penpot aufbaut, ist davon unabhängig. Kundendaten und Entwürfe liegen auf eurer Infrastruktur, nicht auf den Servern eines amerikanischen Konzerns. Und anders als bei Figma kostet jeder weitere Nutzer – intern oder extern – keinen zusätzlichen Cent.

Der Umstieg ist einfacher als gedacht

Wer Figma kennt, findet sich in Penpot schnell zurecht – die Konzepte sind dieselben, die Oberfläche vertraut. Wir richten Penpot ein, migrieren vorhandene Designs soweit möglich und begleiten euer Team beim Einstieg. Ihr müsst nicht bei null anfangen.

Der Design-Workflow gehört zu den letzten Bastionen proprietärer Software in Agenturen. Penpot ändert das.